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Low Key Akt-Fotoshooting mit Playboy-Model Bionda S

POSTED ON Februar 24th  - POSTED IN Fotografie

Akt-Fotoshooting in Zweibrücken

Da hat mein Fotografenkollege und studioCOMMUNITY Mitglied Markus Werner echt mal ein geniales Fotoshooting auf die Beine gestellt! Ein internes studioCOMMUNITY e.V. Low-Key Akt-Fotoshooting mit einem der professionellsten Beauty/Akt Models mit der ich bislang zusammen gearbeitet habe, Model Bionda S. ( model-kartei.de )

Kein Wunder, dass sich sogar der Playboy für sie interessiert hat und sie im November 2015 Playboy-Model und sogar Covergirl für die Ausgabe wurde. 2013 war sie schon Penthouse-Model.

Playboy Model Bionada S Akt Fotoshooting auf Couch im Fotostudio

Bei der Low-key-Fotografie sind große Teile des Bildes dunkel, und das Bild lebt durch wenige und intensive Kontraste. Es zeigen sich satte Farben am unteren Ende der Tonwertskala, und die gesetzten Schatten sind tief. Durch diesen speziellen Einsatz von Licht wirkt ein Low-key-Foto meist eher düster, mystisch, erotisch oder auch geheimnisvoll. Die Atmosphäre ist im Gegensatz zum High-key wesentlich gespannter und zeigt eine gewisse Dramatik.

Die Low-key-Fotografie eignet sich für die Aktfotografie, weil hier die Körperform eine zentrale Komponente in der Gestaltung darstellt und Schatten ein bewährtes Mittel zur Steuerung der Sichtbarkeit bestimmter Bildinhalte sind.

Erotisches Bodyforming durch perfekt gesetztes Studiolicht

In dem Akt-Fotoshooting ging es zum einen um die künstlerische skulpturale Aktfotografie, mit ausgefallenen, anmutigen Posen, und zum anderen, um die hohe Kunst der Lowkey Fotografie.

Wirklich spannend, wie man mit einigen ausgewählten Lichtquellen, und einigen wenigen Utensilien, einzigartige Bilder schaffen kann. Ich hätte nie gedacht wie facettenreich die Lowkey Aktfotografie sein kann.

Durch den starken Kontrast zwischen Licht und Schatten wirkt der Körper der Frau wie eine römische Skultpur, plastisch, dreidimensional, greifbar.

Diese Lowkeyfotos werden meist in schwarz-weiss bearbeitet, um den Kontrast noch stärker hervorzuheben, aber ich fand diese knackige brownzige Hautfarbe von Playboy-Model Bionda S. so cool, dass ich es lieber farbig bearbeitet habe.

Erotisches sexy Fotoshooting Low Key Akt mit Playboy Model Bionda S
Akt Bodypart, nackte Haut mit perlende Wassertropfen Öl und Glycerin akt-fotoshooting

Akt-Fotoshooting mit Babyöl und Glycerine für coole Wassertropfen Optik

Ganz besonders gut gelungen fand ich das letzte Set was ehrlich gesagt ne ziemliche Sauerei war 😀 Bionda komplett eingeölt in Babyöl. Fast zentimeter dick, aber der Effekt ist genial! Zusätzlich zu dem immensen Glanz der durch das Öl entstand haben wir mit einer Zerstäuberflasche kleine Tropfen aus Glycerine auf Bionda gesprüht was diesen coolen Perleffekt auf ihrer Haut bewirkt.

Ganz besonders außergewöhnlich fand ich Markus‘ und Biondas Ideen wie ich den Bildschnitt wählen soll. Z.B. zwischen Nase und Oberlippe zu schneiden, was ich in meiner Portraitfotografie sonst niemals machen würde. Oder dieses Bodypart Bild links. Biondas Körper wirkt wie eine Landschaft, stellenweise unwirklich und übertrieben dargestellt, aber ich finde es hat was. Also das wird definitiv nicht mein letztes Low Key akt-fotoshooting gewesen sein. Jetzt habe ich eigene Ideen die ich unbedingt ganz bald umsetzen möchte!

Available Light Workshop mit Jean Noir in Saarbrücken

POSTED ON Januar 9th  - POSTED IN Fotografie

Available Light Workshop der Spitzenklasse

Ich glaube diesen hammer Typen muss ich nicht großartig vorstellen. Wer auf knackige Available Light Portraits voller Emotionen steht kommt nicht an dem Editorial- und Portrait-Fotografen Jean Noir vorbei. Der Bursche tourt gerade durch die ganze Welt und hält dort in auserlesenen Städten seine Daylight Workshops: Warschau, Rom, Kapstadt, Sydney, Melbourne, Brasilien, USA, Lima, Tokyo, Bangkok, Barcelona, und und und..

~voyage de moments~

Und jetzt haltet Euch fest: Ich habe ihn auch nach Saarbrücken eingeladen und ER KOMMT! 😀
Und zwar am Sa. 21. und So. 22. Mai 2016 wo er jeweils einen Available Light Workshop für maximal 8 Personen halten wird.
Er wird uns in die Geheimnisse SEINER Available Light Fotografie einweihen, er zeigt Euch wie:

  • ihr Moodboards für Euere Shootings erstellt
  • er seine Locations aussucht
  • er mit dem Available Light (natürlichen Tageslicht) umgeht
  • er mit den Models arbeitet
  • er mit dem Licht Highlights und Schatten setzt
  • er dem geschossenen Foto in Photoshop den Enbearbeitungs-Feinschliff gibt.
    Sowohl den Farb-Noir-Look als auch den kontratsreichen Schwarzweiss-Look

Also alles dabei um später solche wahnsinns Fotos selbst machen zu können:

Available Light Portrait Jean Noir

Du willst noch mehr von Jean Noirs Arbeiten sehen?

Hier ein paar der wichtigsten Links:

Jean Noir Webseite
Jean Noir auf Facebook
Jean Noir auf 500px
Jean Noir auf Instagram

Available Light Beauty Portrait Jean Noir schwarzweiss

Infos zum Available Light Workshop

Wann:
1. Workshoptermin: Sa. 21. Mai 2016
2. Workshoptermin: So. 22. Mai 2016
Jeweils Beginn: 10Uhr Ende: gegen ca. 18 Uhr

Wo:
Schloss Falkenhorst

Zur Fabrik 14
66271 Kleinblittersdorf

Models:
wird noch bekannt gegeben

Preis:
199€ pro Workshop

Teilnehmeranzahl:
maximal 8 Personen

Hier gehts zur Buchung

Outdoor Available Light Portrait Jean Noir

Rachor Hautbearbeitung – Die Retusche lernte ich von Felix

POSTED ON Oktober 30th  - POSTED IN Fotografie, Photoshop, Tipps und Tricks

Die Arbeit von Felix Rachor verfolge ich ja schon seit Längerem. Ich mag einfach seinen Bildstil. Diese überspitzten Farben, diese knackige Schärfe und die grafischen oder auch visagistischen Finessen, die seine Bilder so sehr Besonders machen.

Man kann seine Art Fotos ja nicht unbedingt mit meinen Fotos vergleichen, mit Highend-Retusche, Beautyfotografien und Fashion-Sachen hab ich ja nicht so viel am Hut, aber trotzdem interessiert mich seine Herangehensweise sehr. Ich wollte einfach mehr über seine Art der Bildbearbeitung wissen. Also besuchte ich letztes Jahr in Saarbrücken 2 Workshops von ihm, kaufte mir seine beiden Videotrainings und nahm an seinem Online-Seminar zur Hautretusche teil.

Hautretusche Detailaufnahme

Automatisieren is nüschd!

Anfangs wollte ich einfach möglichst schnell zu einem passablen Ergebnis kommen. So pickte ich mir aus seinen Bearbeitungsschritten die Tätigkeiten raus, die meiner Meinung nach die größte Retusche-Veränderung erbrachten und versuchte diese zu automatisieren. Schnell musste ich feststellen, dass dies nicht annähernd zu einem Rachor-ähnlichen Ergebnis führen konnte. Also nahm ich mir vor mich intensiver mit dem Thema Dodge & Burn auseinander zu setzen, welches ich bislang ziemlich vernachlässigt hatte. Ich nutzte D&B eigentlich nur, um im Bild Highlights zu setzen und nicht für die eigentliche Hautretusche.

Dodge & Burn Retusche, ganz schön mühsam

Leck-O-Mio, ich musste feststellen, dass D&B ne ganz schön zeitaufwendige Fuddelarbeit ist. Spaß macht das anfänglich echt nicht, aber der Spaß kommt mit der Zeit. Denn tatsächlich: Der Rachor-Effekt stellte sich bei meinen Fotos ein! Juchuuh! Genau das was ich an seiner Bearbeitung schätze konnte man ansatzweise auch in meinen Fotos erkennen! Wow was ein bisserl Aufhellen und Abdunkeln ausmacht! Das Bild wirkt ruhiger, die Person wirkt immer noch echt, kein Hörzu-Cover-Effekt auf der Haut! Der Mensch bleibt Mensch, genau das wollte ich..

Felix kommt im November nach Saarbrücken

Ich freue mich riesig, dass Felix jetzt im November wieder in Saarbrücken ist und bei Adriano Models im Schloss Falkenhorst am Samstag, den 14. November wieder 2 sehr interessante Workshops gibt:
1. einen Beauty-Retusche Workshop und
2. einen Fashion Photography Workshop
Ich bin natürlich auch da und freue mich auf neue Ideen, geniale Tipps und natürlich aufs Fachsimpeln.

Die Beiden Workshops die Felix in Saarbrücken hält
Retusche Photoshop Ebenen

Meine Erfahrungen mit dem sozialen Netzwerk Pinterest

POSTED ON April 24th  - POSTED IN Fotografie, Tipps und Tricks

Pinterest ist ein soziales Netzwerk, in dem Nutzer Bildersammlungen an virtuelle Pinnwände heften können. Für mich ist Pinterest so etwas wie die Google-Bildersuche, nur dass alle kack Fotos vorher rausgefiltert wurden. Zusätzlich können andere Nutzer Bilder teilen (repinnen), liken oder es kommentieren. „Ziel“ ist es, durch das öffentliche „Anheften“ von Fotos an der digitalen Pinnwand seine eigenen Interessen herauszustellen.

Für einen Fotografen ist Pinterest ein wahrer Fundus der Inspiration. Pinterest ist Platz 26 der meistbesuchten Webseiten weltweit und Platz 58 in Deutschland. (Stand Januar 2015) Die Anzahl an gutem Bildmaterial ist erstaunlisch und auch der Suchalgorythmus überrascht mich immer wieder. Ich habe eine Idee im Kopf, tippe die ersten Schlagwörter die mir zu einem Thema in den Kopf kommen (z.B. Hochzeit, Regen) ins Suchfeld ein und die Pinns die dann erscheinen passen zu 95% zu der Idee in meinem Kopf.

Wozu nutze ich Pinterest?

Grundsätzlich benutze ich die Plattform sowohl für private als auch geschäftliche Zwecke.

Privat

1. Wir haben uns gerade ein Haus gekauft und rund ums Haus ist noch Einiges zu tun: Garten anlegen, Oberputz, Mauer bauen und innen kann man auch noch Einiges optimieren. Sucht man nach Ideen, wie man z.B. sein Büro verschönern könnte, oder welche Steine man gerne als Terassenboden haben möchte wird man auf Pinterest ganzbestimmt fündig. Zusätzlich findet man unzählige Do It Yourself-Anleitungen zu allen möglichen Themen:

  • Ikea-Hacks
  • Möbel aus Beton
  • Möbel aus Europaletten
  • Upcycling

und und und. Mein DIY-Best-Of-Album findet ihr hier: www.pinterest.com/jenzflare/diy/

Inspiration für den Garten
Hochzeitsfotos als Inspiration für die eigene Hochzeit

2. Und unsere eigene Hochzeit steht auch bald an. Unzählige Fragen kommen auf: Wie sollen die Einladungskarten aussehen? Wie schmücken wir den Bankett-Saal? Welcher Hochzeits-Anzug passt zu mir? Mit welchen Kleinigkeiten könnten wir unsere Hochzeits-Gäste erfreuen? Gibt es gute Motiv-Ideen für unsere Hochzeitsfotos?
Auch hierfür lässt sich Einiges auf Pinterest finden: www.pinterest.com/jenzflare/wedding/

Pinterest-Nutzung als Fotograf

1. Eigenwerbung

Natürlich kann man sich selbst und seine eigenen fotografischen Arbeiten auf einer eigenen Pinnwand präsentieren. Ich habe sogar 2 Galerien für meine Fotografie. Zum einen eine Allgemeine Pinnwand: www.pinterest.com/jenzflare/my-photography-work/
und zum Anderen eine spezielle für die Hochzeitsfotografie: www.pinterest.com/jenzflare/my-wedding-pictures/
Ein Feedback oder gar konstruktive Kritik zu den Fotos sollte man jedoch nicht erwarten. Mich freut es jedoch sehr, wenn eins meiner Fotos von einer Braut in ihre „Wedding Pictures Inspiration“ Galerie gepinnt wird.

Meine Hochzeitsfoto auf Pinterest
Peter Lindbergh Helmut Newton auf Pinterest

2. Inspiration

Von den größten Fotografen der Welt lernt man am Besten. Es stimmt zwar schon es geht nichts über das Schmökern in einem gut gemachten Bildband von Helmut Newton, Henri Cartier-Bresson, Richard Avedon und Co., aber erstellt man sich seine eigene Best-Of-Galerie seines Lieblingsfotografen hat man einen weitaus schnelleren und übersichtlicheren Zugriff auf genau die Fotos, die einen selbst so sehr von diesem Fotografen begeistern. Ich habe unzählige dieser Galerien und nutze diese als Ausgangsmaterial für eigene Bildideen in meinen Shootings. Da wären wir dann auch schon bei Punkt 3..

3. Shootingvorbereitung

Nichts erklärt eine Bildidee für ein Shooting besser als ein Beispielfoto. Im Vorgespräch spreche ich mit dem Hochzeitspaar über Bildideen. Wenn man nur verbal kommuniziert passiert es häufig, dass zwar das Hochzeitspaar das gleiche Vokabular wie ich nutzt, aber etwas völlig Anderes damit meint. Deshalb lade ich die Paare gerne ein mit mir auf Pinterest eine gemeinsame Hochzeits-Shooting-Galerie zu erstellen. In dieser kann dann sowohl ich als auch das Brautpaar seine Lieblingsfotos abspeichern. Das ist ein riesen Vorteil für mich, da ich so genau sehen kann wie sich das Hochzeitspaar gerne selbst sehen möchte und kann darauf reagieren. Genauso nutze ich solch eine gemeinsame Galerie für meine Model-Shootings. So kann ich dem Model ganz genau zeigen, was ich machen will und ich sehe welche dieser Fotos dem Model besonders gut gefallen. Hier ein Beispiel: www.pinterest.com/jenzflare/shooting-christiane/

4. Themen-Pinnwände

Als letzte Variante nutze ich Pinterest, um mir meine Lieblingsfotos aus einem bestimmten Bereich der Fotografie zusammen zu stellen. Also z.B:
– Portraits mit besonderen Schatten: www.pinterest.com/jenzflare/shadows/
– Shooting im Wasser/Badewanne: www.pinterest.com/jenzflare/water-inspiration/
– Fashion/Beauty-Shots: www.pinterest.com/jenzflare/fashion-beauty/
und so weiter.

Fashion Beauty auf Pinterest

Ein sehr erfrischender, inspirierender Teil auf Pinterest ist natürlich die Startseite, die Euch eine dynamische Pinnwand generiert aus allen Pinns der Personen denen Ihr folgt. Viele meiner Vorbilder und auch Freunde, wie Steffen „Stilpirat“ Böttcher, Calvin Hollywood, Martin Wieland, Martin Strauß, Sonja Saur, Felix Rachor, Thomas Adorff, uvm. pinnen dort. So wird man täglich mit deren Pinns versorgt und erhält oftmals neue Ideen.

Einführung in die DSLR-Fotografie – Infografik – Blende Verschlusszeit ISO

POSTED ON März 11th  - POSTED IN Design, Fotografie, Tipps und Tricks

Im letzten Jahr habe ich ja meinen ersten Workshop „Einführung in die DSLR-Fotografie – Schwerpunkt Portrait“ gegeben. In diesem Workshop drehte sich alles um das Fotografieren von Portraits mit natürlichem Licht (“Available Light”). Wie Stelle ich die Kamera ein? Welche Blende nehme ich? Was bedeutet Verschlusszeit? Was ist der ISO-Wert? Welches Objektiv nutze ich wofür?

Making Of Foto aus meinem Workshop

Für die Workshop Teilnehmer hatte ich eine Visitenkarte erstellt die als Gedankenstütze für das erlernte Wissen dienen soll. Auf der Rückseite habe ich eine Infografik erstellt, die auf relative einfacher Weise die 3 wichtigsten Punkte bei der Fotografie veranschaulicht: Blende, Verschlußzeit und ISO. Ich fand die Idee das alles auf eine Visitenkarte zu drucken ganz cool. Die kann man immer in seinem Geldbeutel haben und raus nehmen, wenn man z.B. nicht mehr weiß wie man nochmal eine starke Unschärfe ins Bild holen kann. Und marketing-technisch ist das auch gar nicht so schlecht 😉

Diese Infografik (Infographic) möchte ich gerne mit Euch teilen. Vllt. hat der Ein oder Andere ja auch Verwendung dafür.

Infografik Infographic Blende Iso Verschlusszeit
Download Infografik!

Hier noch ein richtig gutes Foto aus dem Workshop. Die Workshop-Teilnehmerin Angela hatte es gemacht. Ich bin total begeistert, da sie erst einige Tag vor dem Workshop begonnen hat sich mit dem Thema Fotografie zu beschäftigen! Riesen Kompliment Angela!

Workshop Available Light Shooting

So sieht’s aus! ..Interview mit Jonas Hafner

POSTED ON Dezember 19th  - POSTED IN Fotografie
In dieser Reihe interviewe ich meine Lieblings-Fotografen und stelle ihnen 10 Fragen auf die sie nur mit Fotos antworten dürfen.

Hier bekommt ihr alle Infos zu meiner Interview Reihe: JenzFlare Photography!

Jonas ist am Benjamin-Button-Syndrom erkrankt. Wie sonst ließe sich erklären, dass er von mancher Edeka-Kassiererin auf 17 Jahre geschätzt wird? Er ist schon aus einem Flugzeug gesprungen und stand in freier Wildbahn vor einem ausgewachsenen Schwarzbären. Richtig Angst hatte er aber bis jetzt nur vor Helene Fischer und Mario Barth. Sobald er die Sonne davon überzeugen kann, ganzjährig in Island zu scheinen, wird er seine Koffer packen und auswandern. Bis es soweit ist, versucht er Anthony Jeselnik von einem Gastauftritt in Deutschland zu überzeugen, mit seiner Pandamaske weiterhin Karriere zu machen und Marco Reus Fahrstunden zu geben.

Besucht doch mal Jonas auf Facebook oder Instagram!

So sieht’s aus! ..Interview mit Oliver Thom

POSTED ON November 5th  - POSTED IN Fotografie, Interview, So sieht's aus
In dieser Reihe interviewe ich meine Lieblings-Fotografen und stelle ihnen 10 Fragen auf die sie nur mit Fotos antworten dürfen. Hier bekommt ihr alle Infos zu den nächsten Interviews: JenzFlare Photography!

Oliver Thom ist diplomierter Betriebswirt mit eigener Agentur im Saarland. Die fotografische Prägung wurde Ihm schon in die Wiege gelegt, er versuchte sich schon früh an Papas analoger Kamera.

Was im Jahre 2006 mit recht dunkel gehaltenen Fotos im Gothicbereich begann, hat sich im Laufe der Jahre zu einer perfektionistisch, technisch anspruchsvollen Detailverliebtheit im Fashion,- Beauty,- und Dessousfotografie entwickelt.

Seine Fotos zeichnen sich durch Klarheit und den offenen Blick durch den Sucher aus. Seit 2010 arbeitet er für diverse Kunden aus der Industrie im Bereich der Werbe- und Produktfotografie, sowie Modedesigner.

Folg ihm auf Facebook, oder schaut Euch doch mal auf seiner Webseite vorbei!

So sieht’s aus! ..Interview mit Mia Royal

POSTED ON Oktober 28th  - POSTED IN Fotografie, Interview, So sieht's aus
In dieser Reihe interviewe ich meine Lieblings-Fotografen und stelle ihnen 10 Fragen auf die sie nur mit Fotos antworten dürfen. Hier bekommt ihr alle Infos zu den nächsten Interviews: JenzFlare Photography!

Mia Royal aka Sonja Dirscherl hat sich schon immer für kreative Dinge interessiert, hat als Grafik-Designerin, Modeeinkäuferin, USA-Auswanderungssachbearbeiterin gearbeitet bis Sie Ihre Leidenschaft in der Fotografie entdeckte. Seither arbeitet Sie als Beauty-und Fashionfotografin und Dozentin für Fotografie.
Sie liebt: LIEBE – GOOD VIBES – KINDER- FREUNDE- TATTOOS – STAR WARS – MUSIK – REISEN – FLOHMÄRKTE – KUNST – ESSEN – HAARFARBEN

Folg ihr auf Facebook, oder schaut Euch doch mal ihr geniales Buch „Beautyfotografie“ an!

So sieht’s aus! ..Interview mit Alexander Wedekind

POSTED ON Oktober 22nd  - POSTED IN Fotografie, Interview, So sieht's aus
In dieser Reihe interviewe ich meine Lieblings-Fotografen und stelle ihnen 10 Fragen auf die sie nur mit Fotos antworten dürfen. Hier bekommt ihr alle Infos zu den nächsten Interviews: JenzFlare Photography!

Alexander Wedekind, Anfang 30, Fotograf aus dem tiefen Herzen Sachsen-Anhalts mit Vorliebe für

knackige Erotikfotografie

in black’n white. Arbeiten durfte ich bereits unter anderem für:
american Supermodel Magazine, FHM, american Inked Girls Magazine, Like Magazine, Tattoo Erotica und Quality Time Magazine.

So sieht’s aus! ..Interview mit Felix Rachor

POSTED ON Oktober 20th  - POSTED IN Fotografie, Interview, So sieht's aus
In dieser Reihe interviewe ich meine Lieblings-Fotografen und stelle ihnen 10 Fragen auf die sie nur mit Fotos antworten dürfen. Hier bekommt ihr alle Infos zu den nächsten Interviews: JenzFlare Photography!

UPDATE

Der November 2014 ist ganz Besonders! Nicht nur wegen meines Geburtstages, nein die Saarländer können sich über eine geballte Ladung „Felix Rachor“ freuen: Am Samstag 22.11. und Sonntag 23.11. ist Felix live im Mietstudio Saarbrücken und gibt dort 4, jaaa VIER!!, richtig interessante Workshops:

  • PhotoshopSchulung: Hautbearbeitung mit Felix Rachor
  • PhotoshopSchulung: Digital MakeUp mit Felix Rachor
  • MarketingSchulung: Business:Fotograf mit Felix Rachor
  • KreativSchulung: Ideenfindung mit Felix Rachor

Buchen könnt ihr die Workshops im Paket oder einzeln.

hier buchen!

Und das ist noch nicht alles! Felix bietet am 9.12. ein kostenloses Onlineseminar „Shooting Workflow“ auf seiner Fotomafia.org-Webseite an.

Felix Rachor ist 1984 in Eisenkappel (Österreich) geboren, in Frankreich, Schweiz und Deutschland aufgewachsen. Die alternative Art aufzuwachsen prägt seine Fotografie sicher genau so viel wie die Ausbildung als Grafiker.

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